In dieser Rubrik erzähle ich von zufällig geshakten, gelungenen Cocktails, zur Inspiration, für Hobby-Schüttler zur Nachahmung empfohlen.
Viele Wege führen nach Rom und ebenso zu meinen Drink-Kreationen. Heute war die Ausgangslage dafür, dass ich das Rezept vom berühmten «The Matador» im geschätzten VinePair-Newsletter gesehen hatte:

Dann begann das Kopfkino. Okay, ich habe momentan keine Orange Bitters im Haus, aber mit Orangensaft und Absinthe wäre der Drink sicher noch besser. Nein, lass das mit dem Absinthe vielleicht besser sein, dafür etwas lieblicher-süsslicher, Falernum dazugeben. Und Limettensaft geht eh praktisch immer. Das Resultat überzeugt mich voll und ganz.

Wie üblich gebe ich hier keine konkreten Mengenangaben von mir, da soll jeder nach seinem Gusto probieren, doch kleine Hinweise bewahren die wölfische Freundschaft, also hier ist einer: Ich habe vom Rum, dem Wermut und dem Falernum gleich viele Teile in den Shaker gefüllt.

Wir haben also folgende Ingredienzen:
- Santa Teresa Rum (Anejo)
- Noilly Prat Wermut (rot)
- John D. Taylor’s Velvet Falernum
- Angostura Bitter
- Orangensaft (hell)
- Limettensaft
Cheers!











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