Heute Donnerstag und morgen Freitag (21. – 22. August 2025, 16 – 23 Uhr, Zürich) findet erneut das Craft-Bier-Festival statt, das von Dr. Brauwolf organisiert ist. Und da ich seit Kurzem gleich nebenan arbeite, war klar, dass ich reinschauen werde. Brauwolf meets Wermutwolf. Das Wetter war heute zum Heulen. Morgen Freitag wird aber alles gut …
Sieben tolle Brauereien! Drei Food Trucks. DJ-Sets. Hoch die Hände, bald ist Wochenende! Ich muss zugeben, ich war heute nicht lange vor Ort. Ich hatte schlecht geplant und fror mir den Allerwertesten ab. Trotzdem liess ich es mir natürlich nicht nehmen, ein paar exzellente Biere zu mir zu nehmen.

Gute Craft-Biere sind für mich weiter entfernt von konventionellen Mainstream-Lagerbieren als ein prämierter Zweigelt-Distelwiese-Wein von einem Kopfweh-Rebensaft aus dem Tetra Pak … Und ich bin immer extrem dankbar für entsprechenden Ausschank, beispielsweise letztes Wochenende am Open Air Uster, wo es ein fantastischer Craft Bier-Stand hatte, auch mit Bieren des BIERlab’s, welche nun am Beer at Binz-Festival ebenfalls mit einem Stand präsent sind:

Und am BIERlab-Stand begann ich heute auch mit dem Tasting. Ich versuchte ihr feines Saison-Bier mit 6,3 Alkoholprozenten:

Wie deklariert, war es recht fruchtig, mit wenig Bitterkeit, wobei 33 internationale Bittereinheiten noch immer nicht gerade wenig sind:

Als Zweites gönnte ich mir am Stand von Chen Van Loon ein Whisky infused Ale-Winterbier mit 7,6 Umdrehungen, passend zu den Temperaturen. Warum auch nicht, ich habe heute einen Newsletter erhalten, der mich informierte, dass in 126 Tagen bereits Weihnachten ist …

Für den Abschluss wählte ich als Fan des Big Lebowski’s und des köstlichen White-Russian-Cocktail’s ein White Russian Imperial Stout mit sagenhaften 11,2 Volumenprozenten. Und es war so lecker, wie es stark war. Grossartig! Die AhoiHill-Crew ist auch Tätschmeister der tollen Craft-Bier-Wanderung, an der ich kürzlich teilgenommen hatte.

Ferner war auch Livio vom Gsöff wieder mit einem Stand dabei:

Und auch weitere bekannte Gesichter wie das von Sam von der grossartigen Dr. Gab’s-Brauerei konnte ich erkennen:

Logischerweise bot auch Veranstalter Dr. Brauwolf seine Kreationen an:

Das Ganze funktioniert so: Man ersteigert für 13 Franken einen Festival-Bändel, bei dem das Festival-Glas inbegriffen ist:

Anschliessend kann man sich Selbiges halb oder ganz voll machen lassen.

Das DJ-Set war auch noch ohne physische DJ-Präsenz ansprechend:

Als ich nach Hause kam, gab es von meiner Katze diesen bekannten Blick: Was, du warst an einem Bierfestival und hast mich nicht mitgenommen?!

Also Leute: Wenn ihr auf tolles Bier steht und nicht endlos weit weg von Zürich seid, dann ist das momentan the place to be! Cheers!











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